...mit mir können Sie rechnen! Leistungen i. S. d. § 6 Abs. 4 StBerG – Verbuchung der laufenden Geschäftsfälle – laufende Lohnabrechnung – Betriebswirtschaftliche Beratung
...mit mir können Sie rechnen!  Leistungen i. S. d. § 6 Abs. 4 StBerG – Verbuchung der laufenden Geschäftsfälle – laufende Lohnabrechnung – Betriebswirtschaftliche Beratung

Unternehmensplanung

Auch wenn es gerade in kleineren Betrieben noch nicht immer üblich ist, eine Unternehmensplanung zu erstellen, sollten Sie hier unbedingt aktiv werden.

 

Der Nutzen, den Ihr Unternehmen durch die Planung erzielen kann, übersteigt den Aufwand deutlich.

Klarheit über grundlegende Ziele und Absichten

Die Unternehmensplanung dient Ihnen zunächst dazu, sich Klarheit über die eingenen Ziele und Absichten für das kommende Jahr zu verschaffen. Etwa über realistische Verkaufszahlen und den erforderlichen Mitteleinsatz, um den Verkauf oder wichtige Investitionsvorhaben zu realisieren. 

 

Außerdem sollten Sie formulieren, was Sie über diesen Zeitraum hinaus in den nächste drei bis fünf Jahren erreichen möchten, zum Beispiel Produktentwicklung, Neukundengewinnung, Erschließung neuer Märkte, Export, Angebot von Zusatzleistungen oder die Entwicklung neuer Alleinstellungsmerkmale. 

Transparenz bei Zahlungen und Daten

Im zweiten Schritt sollten Sie Ihre Ziele und Annahmen mit konkreten Planzahlen hinterlegen. 

 

Diese sollten Ihnen Antworten auf folgende Fragen geben:

  • Wie hoch sind die voraussichtlichen Absatzmengen und Preise?
  • Welche Kosten entstehen?
  • Welche weiteren zahlungsrelevanten Vorgänge gibt es?
  • Welches Investitionsvolumen muss eingeplant werden?
  • Welche finanziellen Mittel sollen für Werbung und Neuentwicklungen bereitgestellt werden?

Auch die Liquiditätsplanung und die Preiskalkulation sowie die Berechnung der Gewinnspannen oder Deckungsbeiträge für Produkte und Leistungen sind Bestandteil der Planung. 

Zentrales betriebswirtschaftliches Steuerungselement

Für Sie hat eine Unternehmensplanung den weiteren Vorteil, dass sie mit der Planung und den möglichst monatlich durchzuführenden Soll-Ist-Vergleichen ein leistungsfähiges betriebswirtschaftliches Steuerrungsinstrument besitzen. Dieses Instrument informiert Sie laufend darüber, wie es in Ihrem Betrieb läuft und darüber, ob und an welchen Stellen es nennenswerte Abweichungen von den Zielen und Plänen gibt. 

 

Das frühzeitige Erkennen dieser Abweichungen ermöglicht es Ihnen, gezielt und kurzfristig einzugreifen und negativen Entwicklungen vorzubeugen.

Informations- und Kommunikationsinstrument

Die Unternehmensplanung ist ein wichtiges und zentrales Instrument, um interessierte Dritte vom Leistungsvermögen und von den Zielen des eigenen Betriebes zu überzeugen. 

 

Bei Beantragung eines Kredites sollten Sie Ihrer Bank eine Planung vorlegen können, die die folgenden drei bis fünf Jahre umfasst.

 

Auch potentielle Kunden, die Aufträge vergeben und an einer längerfristigen Zusammenarbeit interessiert sind, bestehen immer häufiger darauf, dass ein Lieferant belegen kann, womit er erfolgreich ist und es künftig sein will. Auch genaue Aussagen darüber, mit welchen Maßnahmen Sie Ihre Ziele erreichen wollen, sollten in Ihrer Planung enthalten sein.

Merkblatt

Ausführliche Informationen dazu habe ich für Sie in diesem Merkblatt zusammengestellt.

Merkblatt Unternehmensplanung.pdf
PDF-Dokument [118.8 KB]

Wenn Sie Fragen haben, oder Unterstützung bei Ihrer Unternehmensplanung benötigen, freue ich mich auf ein Gespräch!

Hier finden Sie mich

Stephanie Ballhorn

Bilanzbuchhalterin

KMU Fachberaterin Sanierung®

Klosterstraße 22
31737 Rinteln

Kontakt

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